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Seit 1953 vergibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft den renommierten ars viva-Preis für Bildende Kunst an junge Künstler, deren Arbeiten sich durch richtungs­weisendes Potenzial auszeichnen. Mit dem Preis ist ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro und eine Ausstellungsreihe verbunden, die in namhaften wechselnden Institutionen für zeitgenössische Kunst im In- und Ausland eine Werkauswahl der jeweiligen Preisträger präsentiert. Seit 2016 können alle Preisträger zusätzlich an einer Künstlerresidenz in Kanada im Rahmen des Fogo Island Arts Residency Programs teilnehmen. Zusätzlich wird ein umfangreicher zweisprachiger Katalog herausgegeben und eine limitierte Edition.

Seit Bestehen des ars viva-Preises wurden herausragende Positionen von über 350 Künstlern geehrt, darunter:
Georg Baselitz, Anna Oppermann, Albert Oehlen, Rosemarie Trockel, Candida Höfer, Thomas Ruff, Wolfgang Tillmans, John Bock, Thomas Demand, Omer Fast, Peter Piller, Mariana Castillo Deball, Hanne Lippard und Katharina Sieverding.