Yoora Park
Preisträgerin 2027
Yoora Park (*1991) lebt und arbeitet in Düsseldorf und Seoul. Ihre Arbeiten verbinden Audio, Skulptur, Video und Installation zu präzise komponierten Raumsituationen. Sound fungiert dabei als zentrales Medium: als unsichtbare, körperlich erfahrbare Kraft, die Wahrnehmung verschiebt und Fragen nach Kontrolle, Reproduktion und Darstellung aufwirft.
Park studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und an der Kunsthochschule für Medien Köln. Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen u. a. im K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, auf der Liste Art Basel, bei der Galerie Khoshbakht (Köln, Basel, New York), im Kunstverein Gastgarten in Hamburg, sowie im Städtischen Museum Wesel gezeigt. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Peter Mertes Stipendium (2023) und das Chargesheimer Stipendium für Medienkunst (2023). Ihre Arbeiten befinden sich u. a. in der Sammlung des K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.